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  Verlierer (Gorilla)
 



Die Gorillas sind die größten lebenden Primaten und die ausgeprägtesten Blätterfresser unter den Menschenaffen. Alle Gorillaarten sind stark bedroht. Die Gründe für die Gefährdung liegen zum einen in der Zerstörung ihres Lebensraumes durch die Rodung der Wälder. Hinzu kommen bürgerkriegsähnliche Zustände in Teilen ihres Verbreitungsgebietes, welche die nötigen Schutzmaßnahmen erschweren und eine effiziente Überwachung von Schutzgebieten nahezu unmöglich machen. Ein weiterer Grund stellt die Bejagung wegen ihres Fleisches dar, die immer noch durchgeführt wird. Auch Krankheiten ziehen die bereits angegriffenen Populationen weiter in Mitleidenschaft, insbesondere Ebola.

Gorillas sind zwar ausgesprochene Waldbewohner, im Niedwald werden sie jedoch nicht angetroffen. Ihre Heimat ist das mittlere Afrika. Allerdings ist der Siedlungsneger als naher Verwandter ein häufiger Gast im Niedwald. Besonders auf den Spielplätzen am Selzerbrunnen tummelt sich bei günstiger Witterung der Nachwuchs zahlreich.

Gorillas bilden zusammen mit Orang-Utan, Schimpanse sowie dem Menschen die Familie der Menschenaffen (Hominidae). Zur Familie der Menschenaffen zählen also nicht nur die Siedlungsneger, sondern selbstverständlich alle Menschen auf unserer Erde.

Obwohl naher Verwandter, ist der Mensch und seine Menschlichkeit die weitaus größte Bedrohung für den Fortbestand der Gorillas.


 
  Die Meinung des Siedlungsnegers ist nicht immer die des Autors!  
 
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